Das Forseti-Saxophon-Quartett, das nach dem germanischen Gott des Windes benannt ist, durfte wegen seines Namens an einem Sonntag nicht in der bischöflich kontrollierten Kapelle des St.-Marien-Hospitals spielen.
Dank Prof. Dr. Fox, Vorsitzender der Stiftung des Hauses, wurde kurzfristig noch ein anderer Saal für das Konzert eingerichtet.
Es ist aber nicht zu erwarten, dass sich die exzellenten Musiker nun umbenennen: zum Beispiel in Quartett Nonnenfurz.
- Gelesen als Leserbrief von Dr. Werner Kugel im "Kölner Stadt-Anzeiger" vom 25.11.2009





